Sooo schönes Wetter
Hi ihr Lieben,
draussen lacht die Sonne, es ist sommerlich warm und ich sitze hier drinnen und grüble über so eine blöde Ökonometrie Hausaufgabe. Grundsätzlich bin ich ja für Tüffteleien und Knobel sehr zu haben, aber gerade kann ich mir wesentlich schöneres vorstellen. Aber ich werd einfach noch eine Stunde lang ein bissel fleissig sein. Dann habe ich mir das Grillen nämlich auch verdient.
Ich bin an diesem Wochenende mal wieder in Basel. Gestern abend habe ich eine Radtour gemacht, ein bissel die Stadt erkunden und am Rhein entlang. Kaum steigen die Temperaturen jedoch mal über 15 Grad sind auch schon wieder die sommerlichen Plagegeister Nr. 1, auch Mücken genannt, unterwegs. Mir ist doch glatt so ein freches Ding in den Hals geflogen ... vielleicht sollte ich besser mit geschlossenem Mund Radfahren (schreibt man das jetzt eigentlich so? oder klein oder getrennt? hier gibts halt keine Rechtschreibprüfung, an die ich mich doch schon so sehr gewöhnt habe.) Viel Spass hatte die Mücke aber sicher nicht, denn in meinem Magen lebt es sich nicht lange. Abgesehen von diesem kleinen Malheur war es jedenfalls total schön. Die Sonne ging gerade unter und viele Dächer und der Rhein leuchteten in warmem Orangerot. Das sah fast wie auf diesen kitschigen Sonnenuntergangspostkarten aus. Ich stehe ja auf Kitsch und noch mehr auf Trashkunst, aber das nur am Rande.
Heute dann wie gesagt Grillen, ein Studikollege von Mike hat den Vorschlag gemacht und nun radeln wir nachher zu dieser kleinen Insel im Rhein, mit Fleisch, eingelegtem Gemüse und Bier im Gepäck. Kann ein Sonntag schöner sein?
In Berlin sind die Temperaturen ja auch sehr sommerlich und so bin ich sicher nicht die einzige von uns, die an diesem Wochenende einige Stunden in einer (zumeist öffentlichen) Grünanlage verbringen wird, barfuss, mit Sonnenbrille und einem Steak oder Würstchen in der Hand. Lasst es euch schmecken oder: En Guete! wie der Schweizer sagt.
Bis demnächst Eure Nadja
Ich bin an diesem Wochenende mal wieder in Basel. Gestern abend habe ich eine Radtour gemacht, ein bissel die Stadt erkunden und am Rhein entlang. Kaum steigen die Temperaturen jedoch mal über 15 Grad sind auch schon wieder die sommerlichen Plagegeister Nr. 1, auch Mücken genannt, unterwegs. Mir ist doch glatt so ein freches Ding in den Hals geflogen ... vielleicht sollte ich besser mit geschlossenem Mund Radfahren (schreibt man das jetzt eigentlich so? oder klein oder getrennt? hier gibts halt keine Rechtschreibprüfung, an die ich mich doch schon so sehr gewöhnt habe.) Viel Spass hatte die Mücke aber sicher nicht, denn in meinem Magen lebt es sich nicht lange. Abgesehen von diesem kleinen Malheur war es jedenfalls total schön. Die Sonne ging gerade unter und viele Dächer und der Rhein leuchteten in warmem Orangerot. Das sah fast wie auf diesen kitschigen Sonnenuntergangspostkarten aus. Ich stehe ja auf Kitsch und noch mehr auf Trashkunst, aber das nur am Rande.
Heute dann wie gesagt Grillen, ein Studikollege von Mike hat den Vorschlag gemacht und nun radeln wir nachher zu dieser kleinen Insel im Rhein, mit Fleisch, eingelegtem Gemüse und Bier im Gepäck. Kann ein Sonntag schöner sein?
In Berlin sind die Temperaturen ja auch sehr sommerlich und so bin ich sicher nicht die einzige von uns, die an diesem Wochenende einige Stunden in einer (zumeist öffentlichen) Grünanlage verbringen wird, barfuss, mit Sonnenbrille und einem Steak oder Würstchen in der Hand. Lasst es euch schmecken oder: En Guete! wie der Schweizer sagt.
Bis demnächst Eure Nadja

1 Comments:
Guten Morgen liebste Nadja, Rad fahren besteht aus einem Substantiv und einem Verb, daher schreibt man es auseinander. Wenn bei Verbindungen das Substantiv jedoch verblasst, schreibt man es auseinander. (eislaufen, heimzahlen). Schöne neue Welt eben.
Genieße deinen ersten Schweizer Frühling. (Obwohl der Winter schon toll war, wa?)
Bis bald, deine Jule
PS: SKYPE!!!!!
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